Nierensteine Steine
Nierensteine sind Ansammlungen von harten Ablagerungen unterschiedlicher Größe, die sich in den Nieren bilden. Sie können von der Größe eines Sandkorns bis zu mehreren Zentimetern Umfang reichen. Sie entstehen durch einen Überschuss an Mineralien und Salzen im Urin. Diese können kristallisieren und sich zu sogenannten Nierensteinen zusammenballen.
Es gibt verschiedene Arten von Nierensteinen. Am häufigsten sind Kalziumsteine (75 % bis 85 %), die aus Kalzium und Oxalat bestehen.
10 bis 15 % der Steine sind Struvitsteine, die aus Magnesiumammoniumsulfat bestehen und in der Regel mit urologischen Erkrankungen in Verbindung stehen. 5 bis 8 % der Nierensteine sind sogenannte Uratsteine, die aus Harnsäure entstehen. Cystinsteine kommen zu 1 % vor und stehen im Zusammenhang mit angeborenen Störungen der Cystinaufnahme in den Nieren. Xanthinsteine sind äußerst selten. Sie sind die Folge einer genetischen Störung oder einer Behandlung mit Allopurinol.
Wie wissen wir, dass wir Nierensteine haben? Schmerzen im unteren Rückenbereich, die sich über die Hüfte bis zur Blase und den Genitalien und bis zur Innenseite des Oberschenkels ausbreiten können. Schmerhaftes Wasserlassen und Blut im Urin, Schwächegefühl und Müdigkeit, Übelkeit/Erbrechen und Fieber.
Diagnose von Nierensteinen . Meistens bereits gewöhnlich UZ zeigt Nierensteine in den Nieren und mögliche Verstopfungen der Harnwege werden. Bei Bedarf wird auch eine Röntgenaufnahme durchgeführt, CT Aufnahme, Überwachung CRP entzündlicher Prozesse und noch und noch Blutuntersuchungen.
Entfernung von Nierensteinen. Es gibt mehrere Methoden zur Entfernung von Nierensteinen. Am häufigsten wird die Ultraschall-Zertrümmerung von Nierensteinen angewendet, damit sich Steine leichter in den Harnleiter verschoben und so ausgeschieden werden können. Laser Zerkleinerung. Bei sehr großen Nierensteinen werden auch Methoden wie die endoskopische Lithotripsie, perkutane Nephrolithotomie, klassische operative Eingriffe…
Prävention und Ernährung bei Nierensteinen. Das Wichtigste ist, ausreichend Wasser zu trinken. Je nach Wetterlage sollten Sie täglich 2 bis 2,5 Liter Wasser trinken. Dies verdünnt den Urin und beugt der Bildung von Nierensteinen vor. Ballaststoffreiche und abwechslungsreiche, nicht zu üppige Kost ist für alle empfehlenswert, nicht nur für Menschen mit einem erhöhten Risiko für Nierensteine. Liegt bereits eine Analyse der Zusammensetzung ausgeschiedener Nierensteine vor, wird die Ernährung entsprechend angepasst. Generell wird vom Verzehr folgender Lebensmittel abgeraten: Kaffee, Tee, Cola, kohlensäurehaltige Getränke, oxalatreiche Lebensmittel, zu viel Salz und große Mengen an Nahrungsergänzungsmitteln (z. B. Vitamin C, Kalzium). Alles in Maßen genießen.
Alternative bei Nierensteinen: Pater Ašič beschreibt in seinen alten Rezepten bereits, wie man Nierensteine auf natürliche und schmerzlose Weise mit getrockneten Hühnermagenmembranen auflösen kann. Diese Methode ist alt, aber bei den meisten Nierensteinen, die zu bis zu 85 % aus Kalzium und Oxalat bestehen, erfolgreich. Trinken Sie ausreichend Wasser, damit überschüssige Mineralien ausgeschieden werden und sich nicht in den Nieren ablagern. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, um einen Säure-Basen-Haushalt zu vermeiden. Gelegentlich greifen manche zu Natron, Limonade, Apfelessig (ein Esslöffel in einem Glas Wasser), Hirsewasser (über Nacht eingeweicht), Schachtelhalmtee, Löwenzahnwurzel usw.